Qué pasa im Mädchenprojekt?

Mit Frühling dieses Jahres kann das Mädchenprojekt nun schon auf fast 2 Jahre zurückblicken, in denen es sich stetig weiterentwickelt hat. Von der anfänglichen Idee, mehr Mädchen ins Sale zu holen und einen Safe-Space anzubieten zu einem fixen Anlaufpunkt für viele Mädchen, die regelmäßig kommen und mit ihren Ideen immer wieder spannende Aktionen anstoßen.

Partizipation wird im Mädchenprojekt großgeschrieben. Der Donnerstag kann einerseits als freier Gestaltungsraum genutzt werden, allerdings wird auch immer unterschiedliches Programm angeboten, das sowohl auf Ideen der Mädchen als auch der Freiwilligen basiert. So ist immer für jede etwas dabei!

An manchen Tagen wird in einem Raum Theater gespielt, im anderen gekocht und dazwischen leidenschaftlich Kuhhandel gespielt 😊 Der große Hof bietet Platz für Outdooraktivitäten und Sport und bei unseren Abschlussaktionen geht es manchmal ziemlich ab!

Unser neuestes Projekt ist eine Zusammenarbeit mit dem „Theater der Unterdrückten“. Nachdem die Mädchen letztes Jahr von deren Performance total begeistert waren und auch aktiv mitgewirkt haben, können sie dies jetzt auch erstmal ohne Publikum im Sale am Donnerstag üben. Sophie und Linda, die Begründerinnen von TDU kommen zu uns ins Sale, machen verschiedene Übungen und spielen zu einem bestimmten Thema Theater mit den Mädchen. So können diese sich in einem geschützten Raum kreativ ausdrücken und spielerisch Theater kennenlernen.

Wir sind begeistert davon, wie gut sich das Mädchenprojekt in den letzten 2 Jahren etabliert hat und schmieden weiter fleißig große Pläne. Um noch mehr Mädchen anzusprechen gibt es seit März einen neuen Öffnungstag, der sich an Mädchen ab 13 Jahren richtet. Dieser bietet uns die Zeit, noch mehr coole Aktionen anzubieten, z.B. auch größere Programmpunkte wie ein Selbstverteidigungskurs. Gleichzeitig wird der Öffnungstag am Donnerstag beibehalten.

Wir freuen uns auf ein aufregendes nächstes Jahr im Mädchenprojekt 😊

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